Lasercutting

Wer eigene Modelle bauen will, kommt nicht darum herum, sich einen Lasercutter anzuschaffen. Dazu Sperrholz in ein bis fünf Millimeter Stärke, eine Konstruktionssoftware (kostenlos wäre hier Inkscape zu empfehlen) und die Software für den Cutter. Hier die Zubehörsoftware von Atomstack) Die technische Werte, die man für die Einstellungen des Cutters braucht, findet man im Netz. Das Feintuning muss man sich als Erfahrungswerte erarbeiten. Ein zu geringes Schnitttempo, oder zu viel Energie, führen nicht nur zu mehr Schmauchspuren auf der Rückseite, sondern auch zu mehr Rauch und einem kräftigen Lagerfeuergeruch im Haus. Deshalb ist sowieso ein Ventilator und Fensternähe zu empfehlen. Hier ein Beispiel: Eine kleine Staffelei, gleich kopiert und in dreifacher Ausfertigung geschnitten. Die „Schnittmuster“ für Objekte wie Fenster, Türen, oder sogar ganze Häuser, gibt es auch im Internet. Ich wollte aber eine Staffelei von um 1900. Also selbst konstruieren! Um das Holz zu „beizen“, reicht ein brauner Filzstift.